Alkoholismus der Eltern ist eine vermeidbare Todesursache für ungeborene Kinder! Oder lebend geborene Kinder kommen behindert zur Welt!

Das ungeborene Kind erreicht zwischen der 21. - 24. Schwangerschaftswoche - also während des 6. Schwangerschaftsmonats - ein Gewicht von ca. 500g - 800g. Als Fehlgeburt (Abort) bezeichnet man totgeborene Babys unter 500 g, es wird dann noch einmal unterschieden in frühe Fehlgeburt (bis zur 12. SSW) und späte Fehlgeburt (bis zur 25. SSW). siehe www.sternenkind.info

 www.krone.at vom 11.6.2008: Betrunken am Steuer: Auto wird versteigert!

Rom: Wer sich in Italien sturzbetrunken ans Steuer setzt (das gilt auch für Ausländer), muss mit drakonischen Strafen rechnen: aber nicht nur mit Haft- oder Geldstrafen. Autos von Lenkern, die mit mehr als 1,5 Promille unterwegs sind, werden beschlagnahmt. Binnen von zwei Monaten werden die Fahrzeuge versteigert - der Erlös fließt in die Staatskassa.

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www.derstandart.at vom 11.juni.2008 meldet:

Polnisches Baby hatte bei der Geburt 2,9 Promille

Warschau - eine betrunkene Polin hat ein baby mit 2,9 Promille Alkohol im Blut zur Welt gebracht. Wie die Polizei von Warschau am Dienstag mitteilt, schwebe das Kind nicht in Lebensgefahr,allerdings befürchten die Ärzte gesundheitliche Schäden. Die 38 jährige Mutter hatte bei der Entbindung 1,2 Promille. APA

Informationen, welche bleibenden Schäden ein ungeborenes Kind ausbildet, weil die Mutter Alkohol während der Schwangerschaft getrunken hat, finden Sie hier

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Impressum

Die Angst vor Drogen ist verständlich.

Es kommt – einmal mehr – der Mangel an Information und Aufklärung ans Tageslicht.

Nov. 03: Wenn Schwangere – auch in geringen Mengen - Alkohol zu sich nehmen, hat das messbare negative Auswirkungen auf ihr ungeborenes Kind: kleineren Kopfumfang, geringeres Geburtsgewicht, geringere Körpergröße, geringere Intelligenz…

Laut der Studie von Medizinern des Psychiatrischen Institutes in Pittsburgh, US-Staat Pennsylvenia wird das Ungeborene in

j e d e r Phase der Schwangerschaft durch Alkohol geschädigt:

in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten treten zusätzlich vor allem Gesichtsdeformationen auf, zwischen dem vierten und sechsten Schwangerschaftsmonat sind zusätzlich Gehirnschäden zu erwarten und der Alkoholkonsum in den letzten drei Schwangerschaftsmonaten stört die gesunde Entwicklung des Nervensystems.

 

Aug. 03: So wäre zB darauf hinzuweisen, das Haschisch und Cannabis ein und die selbe Droge ist, und welche bei Überdosierung – im Gegensatz zu Alkohol – nicht tödlich ist und auch nicht zu körperlicher Abhängigkeit führt.

 

Die Drogen, welche Freiheit und Leben bedrohen, sind Heroin, Kokain, Schlaftabletten und Designerdrogen (Speed, Ecstasy ec) sowie Alkohol.

 

 

Cannabisprodukte, also Haschisch, Hanf und Marihuana, gelten in der öffentlichen Meinung als Einstiegsdroge, was sie bei unserer Rechtslage auch zwangsläufig sind.

Durch die Kriminalisierung der so genannten weichen Drogen sind diese nur bei Drogendealern erhältlich, - und der will natürlich auch seine harten, abhängig machenden Drogen verkaufen.  So mancher Dealer hilft bei der Erweiterung seinen Kundenkreis nach…

Ein staatlich kontrollierter Handel mit Cannabisprodukten würde dem Schwarzmarkt die Kunden wegnehmen und die Exekutive entlasten, so dass diese anschließend effektiver den Verkauf von lebensgefährlichen, illegalen harten Drogen bekämpfen könnte.

Der eigentliche Erfolg, den eine Legalisierung von Cannabisprodukten zur Folge hätte, wäre der, dass die große Zahl von Cannabisproduktrauchern ihre Ware nicht mehr im harten Drogenmilieu kaufen müssten, wo sie automatisch – und oft ohne deren Wissen bzw gegen deren Willen – mit harten Drogen konfrontiert und von harten Drogen abhängig gemacht werden.

Alexander Blaha, Sozialpädagoge, Moosbrunn

 

 

Die „grüne Fee“ Absinth enthält das Nervengift Thujon.

Im 19. Jahrhundert erhielt es den Namen „das Kokain des armen Mannes“ zu sein. Der Genuß der „grünen Fee“ kann zu epileptischen Anfällen, Muskelzuckungen, Angstzuständen oder sogar zu Psychosen kommen. Zudem steigt die Suidizidgefahr.

Das erwerben von Augenschäden durch die „grüne Fee“, zB Erblinden ist nicht auszuschließen.

 

Frühe Traumata erhöhen Risiko von Alkoholsucht
Neue Erkenntnisse zur Suchtmedizin in Hannover vorgestellt

Hannover (pte, 12. Mai 2004 15:09) - Nach einer heute, Mittwoch, im Rahmen eines Symposiums zur Suchtmedizin vorgestellten Studie, ist erwiesenn, dass frühe Traumata das Risiko von Süchten, z.B. Alkoholsucht erhöhen. Neben Experten der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) www.mh-hannover.de haben Psychologen und Suchtmediziner aus ganz Deutschland zum Thema "Trauma und Sucht" referiert.

Zwischen zehn und 50 Prozent der Menschen, die ein traumatisches Erlebnis hatten, entwickeln direkt oder mit einer Verzögerung von bis zu einem halben Jahr eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) oder eine andere psychische Störung, wie etwa Depressionen und Angstzustände. "Heute wissen wir, dass manche Ereignisse häufiger eine posttraumatische Belastungsstörung zur Folge haben als andere: Vergewaltigungen zu 50 Prozent, Verkehrsunfälle lediglich in zehn bis 20 Prozent der Fälle", so Martin Driessen vom Zentrum für Psychiatrie und Psycho-therapeutische Medizin, Krankenanstalten Gilead in Bethel. Der Mehrzahl der Betroffenen könne mit psycho-therapeutischen Interventionen geholfen werden. Komplizierter sei die Situation, wenn nicht nur einmalige, so genannte Typ-1-Traumata, sondern lebensgeschichtlich frühe, wiederholte, anhaltende und/oder komplexe Traumatisierungen wie sexueller Missbrauch vorliegen (Typ 2). Dann kommt es zu langanhaltenden und tiefgreifenden Störungsmustern. Der Experte betont jedoch, dass es sich bei traumatischen Ereignissen grundsätzlich um existenziell bedeutsame Ereignisse handelt, die bei fast jedem Menschen Angst und Schrecken sowie das Gefühl des Bedrohtseins auslösen.

Studien mit Alkoholabhängigen sprechen für eine hohe Rate psychischer Traumatisierungen in dieser Gruppe. Die US-Wissenschaftler um Kenneth Kendler hatten in einer vor wenigen Jahren veröffentlichten Studie gezeigt, dass traumatische Erfahrungen in der Kindheit und Jugend das Risiko einer späteren Abhängigkeitserkrankung um das Dreifache erhöhen, bei schwerer sexueller Traumatisierung sogar um den Faktor 5,7. Erste psychologische und neurobiologische Ansätze zum Verständnis des Zusammenhangs von Trauma und Sucht werden diskutiert, bleiben aber noch im spekulativen Bereich. In Europa beschäftigt sich insbesondere eine Amsterdamer Forschergruppe um Wim van den Brink mit Fragen der klinischen Bedeutung traumatischer Erfahrungen bei Abhängigen.

Willemien Langeland vom Institut für Suchtforschung der Freien Universität Amsterdam berichtet, dass Auswertungen von Studien unter Alkoholikern ergeben haben, dass körperliche sowie seelische Übergriffe in der Kindheit sowohl bei Frauen als auch bei Männern eine spätere Alkoholabhängigkeit zu begünstigen scheinen. Auch Begleiterkrankungen wie Angstzustände treten häufiger auf. Bei Frauen, die sexuell missbraucht wurden, ist der Krankheitsverlauf sogar deutlich schwerer. Langeland plädiert daher dafür, in Zukunft stärker als bisher Alkoholabhängige immer auch daraufhin zu untersuchen, ob Traumatisierungen vorliegen. (Ende)

Ergänzend sei durch den Friedensengel erwähnt: es wurden in mehreren Studien die Alkoholiker angesehen, weil der Alkoholismus als Krankheit am weitesten erforscht und um leichtesten "greifbar" ist. Komplexere Süchte wie z.B. die vielen Mischformen von Süchten (Alkohol, Medikamente, und andere "Betäubungsmittel", - dazu gehört zB auch die Spielsucht oder das "ausweichen", indem die Seele Spaltungen vornimmt und der Betroffene zB eine "Borderlinepersönlichkeit" entwickelt oder sich von der Außenwelt zurückzieht in sich selbst ...bis hin zu verborgenen oder offensichtlichen Selbstzerstörungsattaken - welche manchesmal im gewollten Suizid enden.... dieses weite Feld ist bis heute für "Studierte, Verstandesmenschen und Nicht- Selbstbetroffene" ein weitgehend unbekanntes und undurchsehbares Land, weshalb die Selbstbetroffenen selten auf Verstehen, Verständnis, brauchbare Therapieansätze ec stoßen.

Kampftrinken als Gruppenphänomen

 

Alkoholembryopathie = Fetale Alkoholsyndrom

 

www.selbsthilfegruppen.alkohol-hilfe.de

Guttempler-Kreis-Hannover
Online - Beratung
Suchtberatung bei Alkohol-und Medikamentenmißbrauch, illegalen Drogen.

"AHA - Alkoholabhilfeclub" biete Hilfe für Alkoholkranke und Angehörige umfassende Beratung, Video Filme zu medizinsch - wissenschaftlichen Themen mit Disskussionen und gemeinsamen Freizeitaktivitäten, inkl. Sozial- und Schuldnerberatung. Treffen Do 18 - 22 Uhr am unteren Rande der Kleingartensiedlung "Zukunft der Schmelz", 1150 Wien, Oeverseestr. 1, Tel: 0043664 2135836

Prospekte mit Ambulanz- und Klinikadressen erhalten Sie über aha-clubchello.at

 

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Gebet eines Jugendlichen

 

Himmlische Mutter,

je länger ich dein Bild betrachte,

 desto mehr begreife ich,

wie rein mein Herz im Leben,

 das Gott mir noch schenkt, werden muß.

Ich habe all die Täuschungen satt.

Die Droge schwächt und zerstört mich,

die Diskothek berauscht mich und läßt mich dann hohl und leer.

Durch Sex meinte ich zunächst, freier zu werden,

 dann aber fühlte ich mich versklavt und erniedrigt.

Geld und Besitz machen mich zum Egoisten,

sie zerstören in mir die wahre Liebesfähigkeit.

Ich bitte Dich, Mutter, nimm mich so an, wie ich bin,

und führe mich in das Herz Gottes,

damit ich aus dem dunklen Abgrund meiner Sünden befreit werde. Amen

 

Selbsthilfegruppe für verwaiste Eltern 

www.sucht-drogen-psyche.at

 

Österr. Bundesverband der Elternkreise

www.elternkreis.at 

www.blaueskreuz.or.at

 

 

Alkohol am Steuer

Promillegrenze

Wenn Frau davon ausgeht, das es die Entscheidungsfreiheit gibt, welche dort endet, wo ich  (zum negativen) in das Leben anderer eingreife, dann versündigt sich jeder Mensch gegen sich selbst, der sich bewusst und willentlich außer Kontrolle begibt, indem er Drogen nimmt, Alkohol trinkt, ec.

Demnach versündigt sich jeder Mensch, der sich – gezielt und bewusst außer Kontrolle gebracht hat oder wenn er bemerkt „das irgendetwas mit sich und seinem Körper nicht stimmt“ gegen die anderen Menschen, seien es Mitfahrer, Fußgänger, andere Autofahrer im Straßenverkehr, wenn er sich in diesem Zustand auch noch an das Steuer eines Fahrzeuges setzt.

Jedes Jahr sterben 1000sende unschuldige, Tiere wie Menschen, wegen ein paar „Verrückten“.

Abgestraft wird leider nicht bzw nicht  ausreichend, wer sich bewusst und gezielt außer Kontrolle versetzt und dann hinter das Steuer – doch das ist das größte Verbrechen gegen die Gesellschaft, in welche Mann/ Frau sich gerade aufhält.

Deutschland

ab 255,81€

0,5

Frankreich

bis 4550,70 €

0,5

Großbritannien

490,90 €

0,8

Italien

255,81 €

0,5

Kroatien

ab 76,67 €

0,5

Norwegen

ab 45 Tagessätze

0,2

Schweiz

ab 659,87 €

0,8

Slowakei

bis 218,02 €

0,0

Slowenien

bis 428,77 €

0,5

Spanien

ab 298,69 €

0,5

Tschechien

bis 452,25 €

0,0

Ungarn

ab 700 €

0,0

Österreich

ab 218,02 €

0,5

Quelle: ÖAMTC, 2003

 

 

Lockerer Umgang mit Alkohol, sei es im Betrieb oder im anschließenden Autoverkehr bzw im Privatleben…was harmlos beginnt, kann katastrophal enden: Job weg, Familie weg, Wohnung weg, körperlich krank und seelisch am Ende

 

Vielfach scheuen sich Familienangehörige, Vorgesetzte und Kollegen Gespräche mit dem gefährdeten oder erkrankten Mitarbeiter/ Familienangehörigen zu führen.

Sie wollen Betroffene in guter Absicht schützen, übernehmen kurzfristig deren Arbeiten, vertuschen ein Zu spät kommen und andere Fehlleistungen.

Das ist der denkbar schlechteste Weg. Denn in diesem geschützten Rahmen sieht der Betroffene keinen Grund etwas gegen seine Sucht zu tun. Der Alkoholmissbrauch schreitet fort, bis der körperliche und psychische Absturz nicht mehr zu übersehen ist.

Früherkennung und Hinführen zur Erkenntnis, dass nur eine Entzugstherapie die Rückkehr aus der Sackgasse ermöglicht, sind äußerst wichtig. Das Anton Proksch Institut bietet für Unternehmer und Familienangehörige Präventionsprojekte an, welche Informationen über Entwicklung der Abhängigkeit geben und welche Verhaltensweisen auf Gefährdung hinweisen. Für den richtigen Umgang mit Betroffenen wurde ein mehrwöchiges Stufenprogramm erstellt.

 

Schweiz:

Es ist wichtig, das Personal gezielt darin zu schulen, wie es in heiklen Situationen richtig reagieren kann. Festveranstaltende handeln ausserdem konsequent, wenn sie auf Alkoholwerbung und -sponsoring verzichten. So bleiben Prävention und
Jugendschutz nicht bloss Lippenbekenntnisse. Alle wichtigen Informationen zu Alkoholkonsum und Jugendschutz finden sich in den Präventionsmaterialien der SFA www.sfa-ispa.ch

   - Factsheet "Tipps und Tricks für Alkoholkonsumierende":
     http://www.sfa-ispa.ch/DocUpload/konsumierender.pdf

   - Factsheet "Infos und Tricks für Veranstaltende von Festen und  
     Sportanlässen":
     http://www.sfa-ispa.ch/DocUpload/veranstalter.pdf

   - Factsheet "Infos und Tipps für Gastwirte und Gastwirtinnen":
     http://www.sfa-ispa.ch/DocUpload/gastwirt.pdf

   - Faltprospekt für Verkaufspersonal "Sorry, aber du bist zu jung":
     http://www.sfa-ispa.ch/Extranet/publication/PublicationUpload/
     sorry.pdf  (link bitte kopieren)

Diese Medienmitteilung finden Sie auch auf der Internetseite der SFA:
http://www.sfa-ispa.ch/index.php?IDtheme=64&IDarticle=1260&IDcat24vis
ible=1&langue=D (link bitte kopieren)
 

 

 

Einige Schwerpunkte:

Nicht beim ersten Gespräch Alkoholprobleme unterstellen, das führt zum Leugnen und Rückzug. Sinnvoller ist es, veränderte Verhaltensweisen und Fehler, anzusprechen, die sich häufen. Nach weiteren Gesprächen, die der Vorgesetzte führen sollte, wird die Vermutung Alkoholproblem geäußert, aber auch auf Hilfe durch eine Entzugs-Therapie hingewiesen und Konsequenzen bei Nichteinhaltung angekündigt.

Trockene Alkoholiker wissen: Schon ein Schluck Alkohol kann den Teufelskreis wieder in Gang setzten.

Im Anton Proksch Institut können auch Adressen über weitere Anlaufstellen sowie Info-Broschüren für Betroffene und Angehörige sowie Unternehmer angefordert werden.

 

 

Anton-Proksch-Institut

Therapiezentrum Kalksburg (eigene Frauengruppen)

www.api.or.at

 

Unter "akis" sind viele Hilfsstellen Österreichs aufgelistet

 

Verein Blaues Kreuz Wien & NÖ

Willkommen sind Alkohol-, Drogen- und Medikamentenabhängige sowie deren Familien oder Arbeitgeber

www.blaueskreuz.or.at

 

für Alkoholiker: www.anonyme-alkoholiker.at

 

www.arztnoe.at 

 

Das Rezept der weltweit 51 Einrichtungen der Gemeinschaft Cenacolo hilft Süchtigen zu 85% clean zu werden auf Grund der 3 Säulen Arbeit, Gebet und Freundschaft. Ein geregelter, klar strukturierter Tagesablauf inkl der Bewirtschaftung eines Bauernhofes auf Selbstversorgerbasis hilft den Aussteigern den Weg zu finden in ein Suchtfreies Leben.

http://wallfahrtsort-medjugorje.de/Cenacolo.htm 

http://stephanscom.at/news/articles/2004/10/15/a6743

 

www.selbsthilfe-salzburg.at 

  

Selbsthilfegruppe Doris Stoebich Doris.Stoebich@ooe.gv.at

 

www.blaueskreuz.or.at

 

www.anonyme-alkoholiker.de

 

AA Vlaanderen 

 

www.anonyme-alkoholiker.ch

Seite eines trockenen Alkoholikers

www.selbsthilfegruppebadsobernheim.de

www.aa-neuenrade.de

www.aa-jva-kliniken.de

www.beepworld.de/members15/ohne-sucht-leben


AA - Anonyme Alkoholikere i Danmark

AA Anonyme Alkoholiker deutschsprachige Schweiz

AA-Nederland

ALCOOLIQUES ANONYMES FRANCE-SITE OFFICIEL DE AA FRANCE

ARGE Suchtvorbeugung Veranstaltungskalender

Escape Heroin - und Methadon - Drogenentzug, die schnelle und sanfte Entgiftung

Drogen-Projekt FH-Fulda

Heroin Drogenaufklärung

Heroin Marihuana und Co

Land der Träume Infozentrum zu Rausch und Drogen (www.land-der-traeume.de)

kontakt&co - Suchtpräventionsstelle Tirol - Veranstaltungen

Heroin, ein Opiat

Selbsthilfegruppen Trier

www.alkohol-hilfe-berlin.de

http://members.aol.com/oiooio/alkohol/faq.htm

www.gesundheitsnetzwerk.de/gesund/Anbieter/ab2508.htm

www.aida-selbsthilfe.de

Alkohol Selbsthilfe

www.alkoholselbsthilfe.de

Yahoo - Links: Alkoholismus

www.aa-chatmeeting.de

 

 

Bitte, nimm mich mit in deine Webseite unter verlinke mich mit http://sonnenstrahl_a.beepworld.de/alkohol-u-co-suechte.htm und/oder http://sonnenstrahl_a.beepworld.de/alkoholembryopathie.htm

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